Krim: Kein US-Nato Stützpunkt

Worum es in dem herbeigesehnten Krieg eigentlich geht, ist die Osterweiterung der Nato. Die US-Nato wünscht sich seit langem einen Vorposten im Schwarzen Meer, um die russischen Aktivitäten besser überwachen zu können. Dieses Ziel war mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch in greifbarer nähe gerückt, zumindest, bis er vom Volk zum Teufel gejagt wurde.

Für Russland stellt die US-Nato durch die Osterweiterung eine Bedrohung dar, die in den letzten Jahren zugenommen hat. Um Russland als Großmacht zu erhalten, und glaubt mir, die brauchen wir, hatte Putin keine andere Wahl, als die Krim zu besetzen. Hätte er länger gezögert, wäre die Krim von US-Nato Truppen besetzt worden. US-Nato Truppen haben ja generell das Recht, Menschenrechte und territoriale Rechte völlig zu untergraben und eine dicke Blutspur zurück zu lassen. Russland nimmt dieses „Recht“ nicht für sich in Anspruch. Deshalb feuern russische Truppen auch nicht auf alles, was sich bewegt. Vor allem werden Frauen und Kinder nicht wie bei US-Truppen üblich, als Terroristen behandelt.

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3 Gedanken zu “Krim: Kein US-Nato Stützpunkt

  1. Die NATO kann bereits seit Jahrzehnten Präsenz im Schwarzen Meer zeigen. Das geschah etwa auch im Georgienkonflikt. Immerhin hat die NATO mit der Türkei, Bulgarien und Rumänien mehr als ausreichend „Vorposten“.

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