Einen Cent für toten Soldaten

In Kanada stellte das Verteidigungsministerium ein Scheck über einen Cent aus und schickte den Scheck per Post an die Familie eines toten Soldaten. Die peinliche Post war als „Entlassungsgeld“ deklariert.

Peinlicher und unsensibler geht’s ja wohl nicht mehr!

Kanadas Verteidigungsminister entschuldigte sich zwar bei den Angehörigen für den „unsensiblen bürokratischen Fehler“, dennoch sollte sowas wirklich nicht passieren. Da haben wohl alle Ebenen, durch die der Brief ging, geschlafen.

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2 Gedanken zu “Einen Cent für toten Soldaten

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