Metadaten

Metadaten verraten intimste Details des Privatlebens:

Zwei Wissenschaftler der Universität Stanford haben die Verbindungsdaten von freiwilligen Teilnehmern einer Studie gespeichert. Zusammen mit anderen, öffentlich zugänglichen Informationen konnten sie Rückschlüsse auf privateste Dinge ziehen.

Wer den Datenschutz nicht ehrt, ist sich selbst nichts wert.

Mal unter uns: Wie kann man bloß so schlau sein,

  • Fotos und Dokumente inklusive Metadaten ins Netz zu blasen,
  • sich dabei einer Technik zu bedienen, von der man keine Ahnung hat und dabei auch noch
  • alle Warnungen und Datenschutzhinweise völlig ignorieren?

Okay, sie haben halt nichts zu verbergen. Alle anderen aber informieren sich über die Technik, die sie einsetzen, und suchen nach Software, mit der sie ihre Metadaten vor der Veröffentlichung sicher entfernen.

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