Das letzte Wort zur Flüchtlingsdiskussion

Das letzte Wort zur Flüchtlingsdiskussion
(Via tgs)

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4 Gedanken zu “Das letzte Wort zur Flüchtlingsdiskussion

  1. Eltern, die ihre Kinder diesen offensichtlichen Gefahren eigennützig aussetzen sind Mörder und Arschlöcher. Und jemand, der sich über Kausalitäten hinwegsetzt um mit irrationalen Gehirnfürzen Selbsterhebung zu betreiben, ist nicht „einfach nur ein Arschloch“, sondern einfach peinlich!
    Nette Grüße

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  2. Gutmenschen-Dialektik.
    1. Wirft man einen Blick auf die Landkarte, dann erkennt man, dass die jeweils nächsten sicheren Gebiete nicht jenseits des Mittelmeers liegen. Außer, man will unbedingt in das wirtschaftlich ersehnte Deutschland.
    2. Wie ich schrieb, jemand, der eine Verbindung zwischen ertrunkenen Flüchtlingskindern und unserem Wohlstand zieht, hat einen an der Erbse.

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    • schlechtmenschen-dialektik:
      1. ich schlage mal vor, dass notleidende menschen lieber zu anderen notleidenden menschen ziehen sollten, um nicht ehrlich sagen zu müssen, dass ich nicht helfen will und menschen, die durch armut und krieg sterben mir eigentlich ganz recht sind.
      2. wenn du mich mit der realität konfrontierst erkläre ich dich einfach für verrückt.

      mal ernsthaft: ich kann dich schon verstehen. niemand lässt sich gerne sagen, dass er ein arschloch ist. insofern fühlst du dich zurecht angegriffen. das war aber auch das ziel des posts, somit: qed

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